Hammerwerk

Die ersten Hämmer entstanden in Ostbayern bereits im 13. Jahrhundert. Sie dienten zunächst der Verhüttung des in Amberg und Sulzbach gewonnenen Erzes, indem sie es zu Halbfertigungsprodukten weiterverarbeiteten.

Eisenhämmer, die sich später auf die Herstellung verschiedener Produkte spezialisierten, werden als Schienhämmer bezeichnet.
Im Bergbau- und Industriemuseum  Ostbayern werden die Schienhämmer aus dem Hammerwerk Staubershammer in Auerbach ausgestellt. Die Einrichtung stammt größtenteils aus dem 19. Jahrhundert.

Bitte beachten Sie: Die Außenstellen des Bergbau- und Industriemuseums Ostbayern sind nur an den Wochenenden von März bis einschließlich Oktober geöffnet.